Endlagersuche-Newsletter der BGE
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Auf Endlagersuche mit der BGE
März 2026
Liebe Leser*innen,

das Verhältnis zwischen uns und unserem Staat ist widersprüchlich – und ständig im Wandel. Wir erwarten viel von unserem Staat, und häufig ist er im Alltag völlig unsichtbar. Und dann gibt es gesellschaftliche Diskussionen und Konflikte, wo es spannend wird. Mal tritt „der Staat“ eher autoritär auf, mal eher kooperativ.
Titelseite des Einblicke-Magazins: Streifenförmige Ausschnitte aus Porträtaufnahmen wurden zu einer Bildcollage zusammengefügt. Darunter steht die Zeile: "Mensch, Staat"
Und wir, die Bürgerinnen und Bürger? Mal sind wir eher auf Dialog aus, mal eher auf klare Kante. Besonders angespannt war das Verhältnis zwischen Bürger*innen und Staat im Streit um die zivile Nutzung der Kernenergie und die Entsorgung der dabei anfallenden Abfälle. Aber inzwischen hat sich unser Land verändert. Heute sollen Bürger*innen informiert und beteiligt sein.

Die BGE lässt sich auf dem Weg zum Standortregionenvorschlag, dem nächsten großen Meilenstein in der Endlagersuche, daher regelmäßig in die Karten schauen. Um die aktuell laufenden fachlichen Arbeiten in einem fortgeschrittenen Bearbeitungstand präsentieren und den Dialog mit der Öffentlichkeit gezielt begleiten zu können, legt die BGE zwei geplante Termine nun zusammen. Mehr dazu erfahren Sie in der Rubrik „Neuigkeiten“ weiter unten.

In unserem neuen Einblicke-Magazin geht es ganz konkret um den Staat. Denn: Der Staat – sind wir alle. Wie er zum Staat und zur Rolle des Umweltschutzes steht, darüber spricht Umweltminister Carsten Schneider im Interview. Und er berichtet, wie es mit der dauerhaft sicheren Lagerung des Atommülls weitergeht.

Bei der BGE arbeiten rund 170 Fachleute an der Suche des Standorts mit der bestmöglichen Sicherheit für das Endlager für hochradioaktive Abfälle. Vier von ihnen stellen wir Ihnen im neuen Einblicke-Magazin vor. Mit ihrem Wissen und ihrem Engagement tragen sie dazu bei, das Großprojekt Standortauswahl wissenschaftsbasiert und nachvollziehbar voranzubringen. 
Eine Frau mit grauen schulterlangen Haaren lächelt freundlich in die Kamera. Sie trägt einen schwarzen Blazer und darunter ein rotes Oberteil. Neben ihr steht: "Herzlich, Ihre Dagmar Dehmer, Leiterin Unternehmenskommunikation"

Blick ins Magazin

Es geht nur gemeinsam

Staat und Bürger*innen: Wir alle tragen Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft in unserem Land. 

Seite 6
Aufnahme aus der Froschperspektive: Ein Kind in Badeshorts springt von einem Sprungturm in einem Freibad.
Porträtfoto: Ein Mann mit kurzen Haaren und Brille blickt frontal in die Kamera. Er trägt ein weißes Hemd, dazu eine blaue Krawatte und ein blaues Sakko.

Minister im Gespräch 

Im Interview spricht Bundesumweltminister Carsten Schneider über eine Beschleunigung der Endlagersuche. 

Seite 8

Sie arbeiten dran

Die Endlagersuche ist ein staatlicher Auftrag. Wer sind die Menschen hinter dieser Aufgabe? Wir stellen einige vor. 

Seite 10
Das Bild zeigt eine Frau im Anschnitt, die mit einem Pinsel auf einer Leinwand malt.
Fotos: Klaus Eppele/Adobe Stock; BMUKN/Sascha Hilgers; Moritz Küstner

Neuigkeiten

BGE gibt im Herbst 2026 Einblick in die aktuellen Arbeitsstände 

Die BGE wird im Herbst 2026 die neuen Arbeitsstände auf dem Weg zu einem Endlager für hochradioaktive Abfälle veröffentlichen und dabei die noch in Frage kommende Gesamtfläche deutlich einengen.

Termine

Tage der Standortauswahl 2026

Wissenschaftlicher Austausch zu aktuellen Fragestellungen rund um das Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland
23. und 24. April 2026
Veranstaltungsort: Leipzig

Weitere Veranstaltungen

Mehr Informationen – auch zu weiteren Veranstaltungen – finden Sie jeweils kurz vorher auf unserer Veranstaltungsseite. Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Dokumente

Das Standortauswahlverfahren soll transparent sein. Dazu gehört, dass die BGE alle für das Verfahren relevanten Unterlagen veröffentlicht.
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